Notfallsanitäterin & -sanitäter in Vollzeit

Dein Benefit

Der Beruf des Notfallsanitäters bringt maximale Verantwortung mit sich – eigenständige Entscheidungen, lebensrettende Maßnahmen und medizinische Kompetenzen auf höchstem Niveau. Das ist gesetzlich verankert und fester Bestandteil deiner Ausbildung!

Lernen heißt Handeln!
Von Anfang an entwickelst du bei uns die Fähigkeit, Einsätze eigenständig zu planen, durchzuführen, zu analysieren und zu reflektieren – genau so, wie es im echten Einsatz gefordert wird.

 

Das erwartet dich in Theorie und Praxis

  • 1920 Stunden Theorie & Praxis – fundiert, praxisnah, innovativ!

  • Bewertete Prüfungen während der Schulblöcke – dein Know-how zählt!

  • Beispielhafte Lerninhalte & Prüfungen

    • Anatomie, Physiologie, Qualitätsmanagement & Recht

    • Fallsetting: Gefahren an der Einsatzstelle

    • Praktische Prüfung: BLS/ALS

    • Anamneseerhebung & strukturierte Patientenversorgung

    • Mündliche Prüfung: Psychiatrische Notfälle

  • 1680 Stunden Praxis, aufgeteilt in

    • 720h Klinik: Notaufnahme, Anästhesie, Intensivmedizin, Pädiatrie, Psychiatrie & mehr

    • 960h Lehrrettungswache: Einsätze, die dich aufs echte Leben vorbereiten

Das brauchst du

  • Mittlerer Abschluss oder Hauptschulabschluss mit 2-jähriger Ausbildung
  • Gesundheitliche Eignung für den Beruf
  • Ein einwandfreies Führungszeugnis
  • Einen Ausbildungsträger – dein Ticket in den Rettungsdienst! (Wir können dich leider nicht vermitteln)

Wann und wie lang

  • Beginnt jährlich im Oktober 

Wichtige Links

Unterschied zwischen der Notfallsanitäter-Ausbildung in Vollzeit & Teilzeit

Kriterium

Vollzeit-Ausbildung 

Teilzeit-Ausbildung 

Dauer

3 Jahre

4–5 Jahre (je nach Modell)

Struktur

Schulblöcke + Praxisphasen im Wechsel

Berufsbegleitend, meist an festen Tagen oder Blockunterricht

Voraussetzungen

Mittlerer Schulabschluss oder Hauptschule + 2-jährige Ausbildung

Gleich wie Vollzeit, du musst im Rettungsdienst tätig sein (z.B. als RettSan)

Ausbildungsträger

Rettungsdienst-Träger zwingend erforderlich

Rettungsdienst-Träger muss Teilzeitmodell ermöglichen

Geeignet für

Schulabgänger & Quereinsteiger

Berufstätige im Rettungsdienst, die sich weiterqualifizieren wollen

Fazit: Beide Wege führen zum gleichen Abschluss, aber Vollzeit ist für Einsteiger, während Teilzeit eine flexible Option für Berufstätige ist!