Behandlung der Herzmuskelschwäche im 21. Jahrhundert. Wo geht es in der Zukunft hin?

Thiemstrasse 111
03048 Cottbus
Referent:
PD DR. MED. HABIL. WOLFGANG BOCKSCH
Inhalt des Vortrags:
Die Herzmuskelschwäche ist die häufigste Herzerkrankung in deutschen Krankenhäusern, Tendenz zunehmend. Die Prognose ist vergleichbar mit einer bösartigen Tumorerkrankung. Oberster Gebot der Behandlung ist die frühzeitige Ursachenbehandlung wie Beseitigung von Durchblutungsstörungen und Korrektur von Herzklappenfehlern. Ist der Herzmuskel weiterhin geschädigt tragen im Wesentlichen 4 Medikamente zur Besserung von Beschwerden und Prognose bei. Invasive Verfahren bis zum Kunstherz sind nur für wenige Patienten sinnvoll. Die wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Verfahren werden dargestellt.
Zur Person:
PD Dr. med. habil. Wolfgang Bocksch, Chefarzt der 1. Medizinischen Klinik am MUL-CT. Ausgebildet an der Berliner Charité ist mein Schwerpunkt seit 1993 die interventionelle Kardiologie (Stentimplantation, Herzkatheterklappeneingriffe wie TAVI, MitraClip) und die Ultraschalldiagnostik des
Herzens. In über 100 Betten versorgt unser Team rund um die Uhr als grösste ´Herzklinik´ im Land Brandenburg die Lausitzer Bevölkerung im Raum Cottbus , alle diagnostischen und therapeutischen Verfahren an Herz und Gefäßen werden vorgehalten.
